Dr. Steffen Greubel: Vom Traditionskonzern zur datengetriebenen Organisation – METRO im Wandel

Shownotes

Der Großhandel steht unter massivem Druck. Lieferketten sind fragiler geworden, Energiepreise volatiler, Kunden anspruchsvoller. Gleichzeitig verändern Digitalisierung und Künstliche Intelligenz die gesamte Wertschöpfungskette – vom Einkauf über Logistik bis zur Kundeninteraktion. Wie steuert man einen internationalen Handelskonzern durch dieses Spannungsfeld?

In dieser Folge des offiziellen Podcasts zum BIG BANG KI Festival spricht Host Ayşe Mese mit Dr. Steffen Greubel, Vorstandsvorsitzender der METRO AG.

Dr. Greubel steht seit Mai 2021 an der Spitze des international tätigen Großhandelsunternehmens. Zuvor war er Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe und Partner bei McKinsey & Company mit Fokus auf Handel und Konsumgüter. Als promovierter Ökonom verbindet er strategische Analyse mit operativer Umsetzung – eine Kombination, die in Zeiten tiefgreifender Transformation entscheidend ist.

Im Gespräch wird deutlich: Die Herausforderungen im Handel sind strukturell, nicht kurzfristig. Kundenerwartungen verändern sich, Margen stehen unter Druck, Geschäftsmodelle müssen digital weiterentwickelt werden. Für METRO bedeutet das, Prozesse zu vereinfachen, datenbasierte Entscheidungen zu stärken und Technologie gezielt dort einzusetzen, wo sie echten Mehrwert schafft.

Künstliche Intelligenz spielt dabei eine zentrale Rolle – etwa in der Optimierung von Sortimenten, in der Preisgestaltung oder in der Steuerung von Lieferketten. Doch Greubel betont: Technologie allein löst keine strategischen Probleme. Entscheidend ist die Klarheit über die eigene Positionierung, über Zielgruppen und Wertschöpfung. Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern ein Instrument, um das Kerngeschäft leistungsfähiger zu machen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist Führung in unsicheren Zeiten. Transformation bedeutet nicht permanente Disruption, sondern strukturiertes Weiterentwickeln. Greubel beschreibt, wie wichtig Orientierung, klare Prioritäten und eine konsequente Umsetzung sind – gerade in großen Organisationen mit internationalen Strukturen.

Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie ein globaler Handelskonzern Technologie, Führung und Strategie zusammendenkt, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. –

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Transkript anzeigen

00:00:00: Wir werden zwar Prozesse haben, die sind mit KI so effizient darstellbar und das kann man auch an Beispielen dann investieren.

00:00:07: So dass die ganze Produktivität von einem Gastronom in eine ganz andere Ebene gehoben wird aber gleichzeitig muss man natürlich auch dieses Bonacera Seniorina.

00:00:16: Das wird halt weiterhin bleiben und meine Message ist eigentlich, dass es kein Widerspruch ist.

00:00:31: Willkommen zurück!

00:00:32: Bei unserem Big Bang Podcast, dem offiziellen Podcast zum Big Bang KI Festival in dem wir darüber sprechen wie sich Wirtschaftstechnologie und Gesellschaft gegenseitig verändern.

00:00:42: Ich bin Aische Mese, Festivalhost des Big Bank KI Festivals und CEO von Dub Unternehmer.

00:00:47: Mein heutiger Gast auf den ich mich besonders freue ist Dr.

00:00:50: Steffen Gräubels, CEO der Metro AG einen der führenden internationalen Großhändler und zentraler Partner der Gastronomie in Europa.

00:01:01: KI-Festival auf der Bühne stehen.

00:01:03: Sein Thema KI in der Gastronomie, was bringt die Zukunft?

00:01:07: Darüber sprechen wir schon heute und werfen einen Blick darauf wie künstliche Intelligenz, Küchen, Einkauf logistik und Geschäftsmodelle verändern kann.

00:01:17: Herr Dr.

00:01:17: Gräubel ich freue mich auf unser Gespräch und auf ein klein Vorgeschmack auf Ihre Kino und herzlich willkommen!

00:01:23: Dankeschön.

00:01:25: Bevor wir über Technologie sprechen, was hat sie persönlich in den Handel geführt und was begeistert Sie denn bis heute an dieser Branche?

00:01:34: Zum Handel bin ich ehrlicherweise über meine Beratervergangenheit gekommen.

00:01:39: Nach so ein bisschen Ausprobierphase am Anfang bei McKinsey habe ich dann ziemlich schnell dazu bekommen, Handelskunden zu beraten.

00:01:47: Unterschiedlichstakulär von Schmuck- bis Lebensmittel, von Befestigungsmaterial wird es klamotten Und mir hat es dann immer gut gefallen und mehr.

00:01:56: Dann war der Flip nur konsequent zum Handelsunternehmen, das war in dem Fall wird als ich von McKinsey weggegangen bin zu gehen.

00:02:05: Und voraus bin ich jetzt einfach weiter zur Metro.

00:02:07: Ich habe Metro auch schon mal in meiner Vergangenheit als Berater beraten.

00:02:13: also für mich war's dann auch so ein bisschen wieder nach Hause gekommen und mir gefällt halt dass da Produkte sind, dass das schnelle Entscheidungen sind, sehr dagensaktuelles Geschäft ist, dass das nicht irgendwie eine Investition.

00:02:25: Jetzt ist die in achtzehn Jahren dann zum Tragen kommt.

00:02:28: Nee es geht immer ums Heute und der Umsatz ist ganz wichtig und es gefällt mir diese Schnelligkeit und Dynamik sammelt.

00:02:35: Wenn Sie denn heute mit Gastronom sprechen?

00:02:37: Das ist ja einer der wichtigsten Branchen glaube ich aktuell.

00:02:41: Was treibt diese Branche am meisten um?

00:02:45: Die Gastronomie wenn wir uns jetzt mal auf Deutschland sozusagen fokussieren Ist natürlich geprägt von Wir sagen den mega Trends unserer Gegenwart, die da alle zum Tragen kommen.

00:02:57: Also wenn man sich jetzt anguckt wie sich Energiepreise, wie sich Kosten und wie sich Personalsituation im Sinne von Verfügbarkeit aber auch Preise darstellt das alles kommt in der Gastronomie zusammen.

00:03:09: Und deswegen ist in der gastronomie jetzt im Augenblick natürlich die aller größte Notwendigkeit und das größte Thema überkomme ich sind mein mein mein Geschäft, mein Strom ein Laden, mein Imbiss profitabel und effizient in die Zukunft zu bekommen, um mich diesen drei wesentlichen Herausforderungen zu stellen.

00:03:29: In Ihrer Kino werden Sie ja auch über KI in der Gastronomie sprechen.

00:03:32: wenn wir über die zukünfte Gastronomie sprechen ist das Thema KI und umgänglich sozusagen wenn sie es zuspitzen müssten wo entsteht durch KI aktuell der größte wirtschaftliche Hebel?

00:03:44: Ich würde sagen bei allem was im Wesentlichen Effizienz Vorteile mehr so in den rückgewandten Prozessen verspricht.

00:03:54: Ich glaube, das ist der erste aber auch größte Hebel um genau dieser Herausforderung der Wirtschaftlichkeit hinzubekommen.

00:04:03: Es geht um Effizienzproduktivität.

00:04:05: und ob das jetzt über Bestellprozesse, über Warn-Einsatzprozese, Foodwaste ist ja auch ein Riesenthema in der Gastronomie.

00:04:14: wie kann man es vermeiden?

00:04:15: unter Zuhilvernahme von Technologie über Bestellenverhalten

00:04:18: etc.,

00:04:19: Bis dann natürlich hin auch in den Gastraum, weil ich glaube auch ein großer Einsatzpunkt bezahlen.

00:04:24: Auch hier und da was zusätzlich verkaufen zu können und das dann entsprechend intelligent sagen dem entsprechenden die Wirklichkeit vorzubereiten.

00:04:34: Das sind so die wesentlichen Ansatzpunkte.

00:04:36: Ich glaube aber jetzt und das ist es auch in der nächsten Zeit so geht's immer um Effizienz Bestellverhalten Warnmanagement Personal einsatzplanung all diese Sachen wo alle Technologien die sie mit Augenblick bei der aus der KI gibt Kühle zum Einsatz kommen.

00:04:52: Und gibt es schon bestimmte darauf spezialisierte KI-Systeme?

00:04:57: Also, die gibt's.

00:04:57: oder beziehungsweise es gibt Systeme, die die Gastronomie sozusagen digitalisieren über alle möglichen Anwendungsbereiche und dieselbe werden natürlich allen mit KI sich entsprechend aufernet zu nehmen.

00:05:11: also wir selber sind auch mittlerweile der eine der größten Technologieanbieter für die Gastonomie geworden Weil wir halt auch sehen, dass die Gastronomen vor allem die kleinen und die mittelständischen Gastronom, die können sich das teilweise ja gar nicht erlauben.

00:05:26: Und leisten da jetzt großartig selbst in die Selektion oder sogar in die Entwicklung von Zeugensystem einzugegen.

00:05:32: Deswegen sind wir eigentlich diejenigen, die den Lösungen zur Verfügung stellen und die dann natürlich alle mit KI ausgestattet werden um einfach auch, sagen die Algorithmen besser wirken zu lassen, bessere Ergebnisse auszustellen.

00:05:46: Also wir empfinden es sozusagen als unsere große Pflicht, die digitalen Pools dann einfach auch über KI möglichst Effizienz für unsere Kunden zu machen.

00:05:55: Da sind Sie ja sozusagen direkt im Ort des Geschehens.

00:05:59: Was würden sie sagen?

00:06:00: Wo spürt ein Gastronom die Wirkung von KI?

00:06:02: schneller?

00:06:03: in Backoffice oder direkt am Gast?

00:06:05: Das meinte ich also so ein bisschen.

00:06:07: Ich glaube der erste Schritt wird schon in Back-Office sein.

00:06:10: Besser der Bestellprozessor, intelligenteres Warnmanagement besser eine Personaleinsatzplanung.

00:06:16: Das wird erst mal einen ersten Reif bringen von Effizienz und die zweiten direkt am Gast.

00:06:23: da hängt es natürlich immer ein bisschen drauf an.

00:06:24: Also ich glaube nicht, da kommen wir ja bestimmt nochmal darauf dass die KI jetzt sozusagen alle Prozessbestandteile von so einem klassischen Innerhaber geführten eigenständigen kleinen Restaurant dann letztendlich dominieren wird.

00:06:40: Der Einfluss ist sicherlich aber dominieren wahrscheinlich nicht all das was am Ende vom Tag so im Back-And-Stub schindet.

00:06:46: Da bin ich mir sehr sicher, dass die meisten Gastronomen gar nicht an der Thematik vorbeikommen.

00:06:52: Weil sie einfach diesen unglaublichen Effizienz und Aktivitätsdruck haben und da ist glaube ich im Backoffice das als allerererstes hervorstand verfindet aber auch Richtung Gast bestimmt bei Baranwendungen zum Beispiel bezahlen, zum Beispiel reservieren, aber auch zum Beispiel wirklich mit dem Tablet am Tisch zu stehen Und dann vielleicht zu sagen, guck mal das und das Produkt passt eigentlich sehr gut zu ihrem Hauptgang.

00:07:17: Wollen Sie nicht nochmal?

00:07:18: Also haben sie auch abselligen Möglichkeiten die wir ja auch alle schon ein bisschen aus dem ganzen E-Commerce kennen.

00:07:23: Die kommen natürlich mehr und mehr in den Gastern und werden immer besser durch KI.

00:07:26: Wie möchtest du beschreiben?

00:07:30: Und Gastronomen investieren ja eigentlich nur, wenn sich etwas rechnet für die.

00:07:36: Wir haben jetzt in der vergangenen Woche mit einem Spitzenkoch in Hamburg ein Gespräch gehabt zu so einem ähnlichen Thema bzw.

00:07:44: dem gleichen Thema wie man die KI einsetzt und ob man sie einsetzt.

00:07:50: Der Kollege war sehr skeptisch.

00:07:54: Was sagen Sie?

00:07:54: Sie sprechen ja mit den meisten Gastronom zu diesem Thema wahrscheinlich Ja, die Grundstimmung.

00:08:00: Was würden Sie sagen?

00:08:01: Also eine gewisse Skepsis gibt es da logischerweise natürlich weil die Gastronomie an sich das ist ja schon Quarnatur so.

00:08:08: Die hat immer was mit Interaktion zwischen Individuums und was sehr menschlich emotionales automatisch mit emotionalen Produkten in emotionalen Environments geht immer irgendwie ums Weggehen, um Freizeit, um all diese Sachen.

00:08:24: Wenn man da natürlich in dieser Logik aufgewachsen ist, dann fühlt sich das mit der KI erst mal so an als ob das irgendwie was ist.

00:08:31: Dass das hier konträr dazu läuft?

00:08:33: Ich glaube gar nicht dass es ein Widerspruch ist und ich glaube jeder Einzelne, ich kann zum Beispiel auch viele Gastronomen aus der Spitzengastronomie die sagen, wo mein Ziel eigentlich ist, dass ich in dem ganzen Reservierungs- und Kundenfeedback und Kunde hat eine Frage, Kunde gibt seine Menüpräferenzen oder Allergien ... dass man das alles über abschänden kann.

00:08:54: Ich möchte eigentlich niemand mehr sitzen haben, ich möchte aus meiner Gastgeber in der Gaststube im Restaurant... ... sich nur um die Kunden dann vor Ort kommen und alles andere muss dann eigentlich mir oder weniger ausgelagert sein.

00:09:06: Der war ja sehr modern aber da gibt es halt Fondness.

00:09:09: Die Spreizung ist so groß wie die Diversität der Branche ist, halt per se ist und das ist auch gut so.

00:09:16: Und deswegen auch nach wird er seinen Siegeszug bekommen nicht unbedingt bei jedem gleich und auch nicht unbedingt von jeder, jede Art von Restaurants dann auch gleich.

00:09:24: Beim Imbiss ist es glaube ich echt nun mal anders als jetzt in der Systemkastronomie und im Fine Dining Bereich mit zwei oder drei Michelin Stars.

00:09:34: Ich glaub wenn das dann zu KI-Ich wird, dann ist vielleicht auch die Erfahrung nicht mehr genauso emotional wie man das vielleicht mal vorgewohnt war eigentlich.

00:09:42: Ich glaube daher kommt es an.

00:09:45: Würden Sie also sagen, dass es da schon einen Unterschied gibt ob man jetzt in die Systemgastronomie geht oder in eine gehobene, gehobenes Restaurant?

00:09:54: Dass das dann abnimmt die Nutzung von KI zumindest nach vorne.

00:09:58: Also wenn man's jetzt pauschalisiert und so Richtung Gast irgendwo geht, dann glaube ich schon, weil wenn sie jetzt sehen wie Technos technisiert mittlerweile die neuesten McDonalds-Filialen sind... Da ist es ja schon bemerkenswert, dass da eigentlich schon alles am Ende vom Tag digital ist hier, Technis hier.

00:10:18: Die Prozesse werden versucht einfach möglichst effizient zu gestalten und natürlich bietet das dann auch wieder irgendwie alle möglichen Ansatzpunkte für QAI.

00:10:25: Werden das jetzt in so einem gesetzten... also muss man ja noch nicht mal irgendwie das Michelin-Star-Restaurant nehmen.

00:10:31: Also auf dem alten Gasthof irgendwo sind unter beim Wandern ihre Jause einnehmen ... dann dauert das da vielleicht noch mal einen Schritt weiter.

00:10:43: Ist da der Nebenbetriebsgastronom in der Saison, dann mal zu dem Thema kommt?

00:10:49: Das will ich damit sagen!

00:10:50: Es ist halt sehr, sehr breit und es wird überall seine Zeit dauern.

00:10:53: Aber ich glaube je größer, systematischer... ...und weniger individuell ein Restaurant-Betrieb oder Konzept ist es so.

00:11:03: eher, glaub' ich, wird das Ansatzpunkte zur Digitalisierung KI usw.

00:11:07: letztendlich geben.

00:11:09: Und wenn Sie mal in Ihr Lieblingsrestaurant aktuell denken, wie ist es da?

00:11:14: Das war das Beispiel was ich gegeben habe.

00:11:16: Ich kann es auch ganz transparent hier machen.

00:11:20: Das ist das Labis hier im Düsseldorf am Metrocampus und ein neues Restaurant-Konzept.

00:11:27: Es ist eher fine dining.

00:11:28: deswegen ab und zu, wenn man sich mal was gönnen will, kann man da hingehen.

00:11:31: Ganz tolles Restaurant.

00:11:32: der hat eben gesagt, guck mal!

00:11:36: meine Mitarbeiter möglichst auf dem Thema zu halten, wo sie wirklich im Mehrwerk darstellt und das ist ein Service im Restaurant gegenüber den Gründen.

00:11:45: Und natürlich auch in der Küche.

00:11:46: um die Kreativität von Speisen

00:11:49: usw.,

00:11:49: dann einfach freien oder von der Kreation davon freien Lauf lassen.

00:11:53: erzulassen möchte ich alles Mögliche dann das eben nicht sozusagen zuträgt durch KI und Technologie möglich zur Sitzung.

00:12:03: Das ist schon auch Feind Lightning.

00:12:04: also von daher Ich möchte auch einmal Werbung machen für das Lavis.

00:12:07: Ganz tolle Restaurants, wenn man sich mal was gönnen will und es ist sehr modern.

00:12:11: Wenn man dann aber da sitzt, hat man überhaupt nicht das Gefühl, ein Paar als Gegenteil, dass es irgendwie nicht menschlich zugeht oder sowas.

00:12:19: Das ist ein wunderbares Beispiel um zu sehen wie das alles so hand in Hand gehen kann.

00:12:24: Ja, gut.

00:12:25: Vielen Dank für den Tipp!

00:12:26: Wenn ich das nächste Mal in Düsseldorf bin vielleicht auch die eine Hörerin oder der eine Höhre, schauen wir uns das gerne mal an.

00:12:32: Ich will das nochmal klarmachen ja und ich gehe da nicht jeden Tag hin.

00:12:35: Das ist schon ein Feining, es hat einen Stern, das ist was für ein besonderer Moment Und natürlich muss man sich das dann auch irgendwie leisten.

00:12:41: Ich würde nur sagen dass jetzt so dieses Eine ruhig das dann wirklich schön erleben kann.

00:12:45: Man muss da immer ein bisschen vorsichtig sein.

00:12:47: Es ist dann im Endeffekt jeden Tag her.

00:12:51: Die Zeit hat man ja leider auch nicht.

00:12:56: Und was würden Sie sagen?

00:12:57: Gibt es Bereiche in der Gastronomie, in denen die KI aus Ihrer Sicht keine Rolle spielen sollte, wo sie sagen da ist eine Grenze erreicht?

00:13:04: Ja also Armer grundsätzlich nicht.

00:13:07: Also ich würde das jetzt nicht irgendwie sagen... Da spielt's überhaupt keine Rolle!

00:13:12: Da ist sozusagen eine rote Linie für die KI.

00:13:13: Das glaube ich echt ehrlicherweise wenn wir das dann so kategorisch machen würden.

00:13:19: Aber ich glaube halt gerade für diese Restaurantkonzepte, wo es dann wirklich darum geht, genau diese Individualisierung zwischen menschlich dieses emotionale als Konzept nach oben zu halten.

00:13:33: Wo dann halt einfach Essen mehr ist, als jemanden sattzumachen.

00:13:38: Da wird das glaub' ich immer weiter so sein dass am Ende vom Tag da Menschen diese Atmosphäre kreieren und da KI per se die Limits haben wird.

00:13:46: Also ich glaube bis wir in so einem Michelin-Star-Restaurant keine Menschen mehr in der Gaststube oder in der Küche haben werden.

00:13:56: Und trotzdem gleichzeitig das gleiche Gefühl dafür, für diese Stimmung dann da irgendwie aufzukommen.

00:14:03: Ich glaube es wird schon nochmal ein bisschen dauern und ich weiß gar nicht ob das überhaupt mal hochkommt.

00:14:08: Also eine total interessante Frage!

00:14:10: Aber ich würde es ja ausschließen mit dem Eifersammer, ich glaube genau diese Sachen ... wo es genau immer Emotionen und dieses Erlebnis irgendwo geht.

00:14:19: Das ist das sozialen Moment, da glaube ich dauert es am längsten

00:14:24: auf jeden Fall.

00:14:25: Also bei meinem Lieblingsitaliener wird man sehr herzlich mit einer Umarmung begrüßt... ...mit Bonacera Signora!

00:14:30: Ich glaube nicht

00:14:32: dass ich... Wenn der Roboter irgendwann kommt uns nach Bonacena Signora.

00:14:36: vom Roboter weiß sie nicht würde sich aktuell noch komisch anfühlen glaub

00:14:41: ich?

00:14:41: Ja genau, deswegen glaube ich also diese... Dieses Bonasera, Senora ist halt was wahrscheinlich irgendwie weiterhin aufgeteilt.

00:14:50: Da fühlt man sich dann ja auch mal ein bisschen zu Hause.

00:14:51: das ist ja nett sozial heimlich und da sind schon die Dinge warum wir alle essen gehen.

00:14:58: Das ist ja nicht immer nur um damit da eine Teleschpakete irgendwie vorgesetzt wird, darum geht es ja gar nicht.

00:15:03: Bei mir etwas nicht, bei Ihnen

00:15:04: wahrscheinlich auch?

00:15:04: Ja genau, ne bei mir auch nicht.

00:15:06: in der Regel geht's darum irgendwo schön nett zu sitzen in unserer Gesellschaft.

00:15:09: Genau Wenn wir nochmal zum Thema Führung und Innovationen übergehen, große Organisation wie die Metro gelten oft als schwerfällig.

00:15:20: Wie sorgen Sie denn konkret dafür?

00:15:22: Dass es bei Metro, bei Innovationen wie KI beweglich bleibt?

00:15:27: also das ist einfach die Masse der Menschen, die dort arbeiten.

00:15:30: Das ist einfach schwieriger.

00:15:31: zehn Leute glaube ich zu Briefen und zu Schulen als Zehntausende oder hunderttausende Kollegen

00:15:39: Aber trotzdem essentiell die zehn so ... riefen und zu fühlen.

00:15:42: Ich glaube, weil das am Ende von dem Tag... ... ich führe ja nicht eighty-fünfundachzigtausend Leute direkt.

00:15:46: Es sind dann doch immer wieder Führungspreise über die man persönlich interagiert... ... und dann ist, glaub' ich, die Antwort auf die Frage,... ... dass es ein totaler Turn from the top im Ende vom Tag relevant ist... ... um die Bewegung Richtung KI in unserem Unternehmen auch total relevant ist nach vorne zu bringen.

00:16:06: Und wenn ich... persönlich und mit meinen direkten Führungskräften so ein Thema nicht pushe, nicht überlege wie kann das weitergehen?

00:16:14: Nicht mich dahinter stellen.

00:16:15: Ich sage guck mal es ist jetzt eine große Priorität ob wir in unseren eigenen Prozessen oder in die Innovation Richtung unserem Kunden dann wird das natürlich nichts.

00:16:24: und ich glaube das ist genau das essentielle.

00:16:26: umso einen in so einem Laden der wo ich dann auch verstehen kann dass man sowas schwerfällig als sehr viel bezahlen kann weil es natürlich echt sozusagen intensiv in dreieinweißig London für sich tausende Leute irgendwie zu bewegen.

00:16:42: Aber das muss ganz oben anfangen, damit es dann am Ende schon darunter was satieren kann.

00:16:46: und es geht nur über Commitment von Vorstanden und von Führungspreisen und von permanenter Diskussion, permanent der Fokussierung der Themen und von am Ende von da natürlich Dingen ausprobieren zum Erfolg bringen, über die Erfolge reden, dass sie dann auch zeigen und vor allem den kommerziellen Nutzen dann auch von vielen Anwendungen eigentlich mal nach außen zu stellen Um zu sagen, guck mal das hilft uns insgesamt allen weiter und macht das Unternehmen dann schneller besser.

00:17:12: Und auch profitabler.

00:17:15: Das sehen wir natürlich jetzt am Anfang immer noch ein bisschen aber es wird natürlich Thema sein.

00:17:20: ich kann mir nicht vorsprechen dass irgendein CEO im Allgemeine Gift im Handel aber auch die ganz vielen anderen Industrie nicht bei dem jetzt nicht KI und Top-Fünfzehnte.

00:17:30: Das heißt sie haben auch schon eine KI Strategie erarbeitet?

00:17:34: Ja

00:17:35: genau Das haben wir gemacht.

00:17:38: Ich weiß ja, ob jetzt Strategie das richtige Wort schon ist?

00:17:42: Aber wir haben zumindest mal hundertdreißig Fälle definiert die jetzt alle ausprobiert werden um möglichst schnell genau diesen diese kommerziellen Effekte zu testen.

00:17:50: weil ich glaube am Ende vom Dach KI so um der KI will es ja auch Quatsch.

00:17:54: man muss ja möglichst handhabbare Probleme lösen mithilfe von KI um damit eine große Akzeptanz zu lösen und von diesen Hundertdreizig Fällen wie wenn jetzt alle ... in der priorisierten Logik ausprobiert und dann, wenn erfolgreich... ... dann verbreitet.

00:18:12: Beispiel uns ist jetzt gelungen.

00:18:15: wir haben großen Autenthinsen über acht Tausend Leute die sich um Kunden kümmern... ...die dann die Leute in die Gastronomen besuchen auch generell raus,... ...die brauchen eine Vorbereitung bevor sie da einmal durch die Tür gehen... ...und die Vorbereitungszeit ist uns gelungen als im Privat um die Hälfte zu reduzieren.

00:18:29: Wenn man das dann wieder durchdenkt hat die zehn Minuten mal... Anzahl Verkäufer, mal Anzahl Wissens pro Tag, mal an Zahl Arbeitsdage.

00:18:37: Und es blängt so und dann haben sie wirklich einen masschiefe.

00:18:41: Zeitansparen ist die da natürlich die Leute für zusätzliches Verkauf verwenden können.

00:18:45: das ist dann wieder Zusatzumsatz.

00:18:47: genau die Beispiele sind's die wir suchen, behalten und danach ausprobieren.

00:18:52: ob das jetzt eine Strategie ist weiß ich nicht aber wir sind jetzt schon ein bisschen in der wirklich operativen Testphase.

00:18:59: wo war einzelne Erfolge dann versuchen zu skalieren Und wie dann, ob das dann irgendwann mal als, wenn man die erfolgreichen Dinge dann weiterführt.

00:19:08: Ob es dann die Strategie ist oder nicht?

00:19:10: Weiß ich nun nicht aber auf jeden Fall macht's total sinnvoll uns!

00:19:13: Also die KI ergänzt bei Ihnen eher... Das war im Übrigen auch so ähnlich und unterstützt die Kolleginnen und Kollegen bei ihrer täglichen Arbeit und eher die, sagt man lästigen Arbeiten, die man sowieso schon nicht so gerne gemacht hat werden von der KI übernommen.

00:19:30: Können Sie schon sagen, ob es dadurch zur Personaleinsparung geht?

00:19:33: Also jetzt nicht das man welche kündigt.

00:19:34: Aber dass man einfach... Es gibt ja eine große Welle an Booman die demnächst in den Ruhestand gehen, dass man dem Problem sozusagen so entgegentreten kann.

00:19:45: Weil es wird sicherlich ein Element sein.

00:19:48: An meinem Beispiel hätte ich jetzt halt lieber, dass dieser Zeitersparnis und zusätzliche Kundenbesuche investiert wird weil wir können immer noch werden.

00:19:56: eine Wachstumsstrategie Das passt dann wunderbar solche Themen zu sehen und dazu, weil uns das einfach die Möglichkeit gibt einen Kunden am Tag mehr zu besuchen.

00:20:04: Und es ist nur eine Frage der Wahrscheinlichkeit dass sowas dann wenn man's wieder durchskaliert wirklich zusätzlich viel bringt.

00:20:10: da würde ich jetzt überhaupt nicht ein Einzelnen überhaupt abbauen.

00:20:14: Ich würd eher sagen wir machen auch die Lodderprojectiva die schaffen mir dafür Umsatz und das sorgt für die Gesamtauslastung des Systemes.

00:20:20: Auf der anderen Seite auch ganz klar machen es gibt natürlich viele Dinge Repetitive Tätigkeiten, Administrationen wo man das dann durchaus auch, glaube ich unsere Pflicht ist einfach es.

00:20:31: Nicht nur wegen dem Fachkräftemann aber einfach nur weil Unternehmen einfach produktiver werden müssen solche Dinge dann auch in Form von Kostenansparungen zu realisieren.

00:20:40: und was sich ja auch noch spannend sind und dass vielleicht noch so als letztes Anwendungsfeld sind natürlich Problemstellungen die in ihrer Komplexität bis jetzt einfach unzureichend gelöst sind.

00:20:53: Und sowas kann man ganz toll mit KI auch machen.

00:20:55: Ich gebe ein Beispiel die Disposition von zum Beispiel ultrafrischen Produkten, also jetzt nehmen Sie Gemüse.

00:21:05: Gemüsen hängt von Supplychains ab.

00:21:09: ist es gerade verfügbar oder nicht?

00:21:10: Das hat was mit Ernten zu tun und am Ende vom Dach Distanzen.

00:21:16: das hat etwas aber auch mit Nachfrage zu tun, das hat was damit zu tun ob wir jetzt hier neben fest ist oder ob in den Gastrotag irgendwas passiert, was diese Nachfrage irgendwo beeinflussen kann und wenn sie das so durchdenken.

00:21:34: Das ist so ein Multivariates-Problem.

00:21:37: Es kann derjenige, der dann irgendwie mit einer Liste durchgeht und sagt, was bezählt ihr jetzt nochmals?

00:21:41: In drei Kistenurken oder Balletten?

00:21:44: Da kann er natürlich eine unglaubliche Unterstützungshilfe gehen weil es einfach so kompliziert ist dass dann meiner Ansicht nach der Einzelne und das findet ja jeden Tag Tausende von Mahlen statt Das gar nicht so gut kann, als wenn da quasi sozusagen KI-basiertes Modell unterstützen mit Einkraft.

00:22:03: Der das am Ende vom Dach viel besser war und nicht hinbekommen kann.

00:22:07: Und vor allem mit viel weniger Food Waste am Ende was wir dann wegschmeißen müssen.

00:22:10: Und das ist natürlich hilfreich weil es für uns alle der großen große Probleme ist immer noch zu vielen Lausmittel weggefützt werden und dass wir halt genau... Wir müssen immer verfügbar sein!

00:22:19: Wir wollen eigentlich in der Laden zugesperrt wird Da muss quasi alles genau auf null wieder sein.

00:22:25: Das war natürlich ideal so, geht nie.

00:22:27: aber das ist ein unglaublicher Vorteil wo wir alle noch wahrscheinlich im Handel gar nicht realisiert haben was man alles noch machen kann mit Kali.

00:22:35: Wie ich dem entnehme sind sie eher?

00:22:37: Ja komm

00:22:37: jetzt mal ein bisschen ins... Ja ne es ist ja gut!

00:22:41: Ich bin schon alles wichtige Dinge meine höchsten Probleme damit die einfach im Handl als wie soll man sagen und das sind halt so Jahrhundertprobleme.

00:22:51: Geht noch keiner so richtig?

00:22:52: Wir haben die alle optimiert, aber nicht gelöst.

00:22:54: Das ist ein großer Schritt in Richtung Lösung von solchen Themen wie möglich.

00:23:01: Das heißt, ich entnehme Ihren Worten bisher, dass Sie in der KI eher eine Zukunftslösung als eine Gefahr sehen.

00:23:08: Es gibt ja so ein bisschen zwei Lager im Moment.

00:23:10: die einen sagen mit der KI wird alles besser.

00:23:13: wir schaffen Effizienzen von denen wir bisher geträumt haben und können viele Weltprobleme womöglich auch lösen.

00:23:20: Die anderen sagen wenn die NGI kommt uns allen die Jobs weg nimmt was machen wir dann eigentlich?

00:23:28: Und sie stehen eher auf der positiven Seite

00:23:31: Aber klar, natürlich.

00:23:35: Schön.

00:23:38: Ohne viel von ihrer Kino zu verraten jetzt sind wir wieder beim Big Bank AI Festival.

00:23:43: was ist denn die zentrale Botschaft diese dem Publikum dort mitgeben wollen?

00:23:49: Also ich glaube dass jetzt über die Gastronomie reden und darüber reden das es war eigentlich auch so eine Art ... Human Blending geben wird, das für unsere Industrie total relevant ist.

00:24:06: Wir werden zwar Prozesse haben die sind mit KI so effizient darstellbar und es kann man auch an Beispielen dann illustrieren, sodass die ganze Proaktivität von einem Gastronom in eine ganz andere Ebene gehoben wird aber gleichzeitig muss man natürlich auch dieses Bonacera Seniorina.

00:24:22: Das wird halt weiterhin bleiben und meine Message ist eigentlich dass das kein Widerspruch ist sondern das quasi die, wie soll man sagen, die Romantik und die Rationalität.

00:24:33: Es geht gut Hand in Hand gehen können und das ist trotzdem überall so ein bisschen Romantiker Nationalität irgendwo braucht und es wird sehr unterschiedlich sein von Restaurant zu Restaurant aber dass das kein Widerspruch ist sondern dass das meiner Ansicht nach einfach lässt sich gegenseitig verstärkende oder verbessernde Tendenz zeigen wird.

00:24:56: also von daher habe ich auch überhaupt keine Angst weil es hier ist als unglaubliche Chance, dass wir noch mehr Gastronomen dazu begeistern, Restaurants aufzumachen solche Angebote zu schaffen.

00:25:06: Weil wenn die Sachen und wenn die Geschäftsfunde der Profitabler gibt's vielleicht einfach auch wieder ganz viele Leute, die einfach Lust haben, ein Restaurant aufzumachen, weil das dann vielleicht auch weniger nervig ist, weniger die Behörden Wahnsinnen kann man ja auch mit KI irgendwie bewältigen.

00:25:21: Und ich hoffe dann halt einfach, dass es einfach nur unglaublich Start-up Welle für Restaurants gibt nicht unbedingt immer für diese ganzen Ketten und den Achtundneunzigsten Burger Plays.

00:25:31: Irgendwann braucht die Welt auch nicht mehr das nächste Burger Konzept, ne?

00:25:34: Und alles ist natürlich toll!

00:25:36: Ich finde die alle super aber vielleicht gibts dann auch wieder mal viele nette Bewegungen wo Leute Bock auf Rastroam in Städte die im Augenblick echt sind.

00:25:44: In Berlin ist so und in Düsseldorf nicht so.

00:25:46: Wenn es halt in so eine mittelgröße Städter irgendwie geht ich komme selber aus einer da ist ja nie der Laden leer wo es brauchen wir Gastronomen die da hingeht als Landen wird's nicht mehr sein.

00:25:54: Und mit der Effizienz dieser Systeme im Wintergrund gibt es vielleicht so einen ganz neuen Schwung in die Richtungen davor.

00:26:00: Sehr schön, ich mag das wenn man positiv dahin blickt und sagt, dass gibt uns mehr Chancen als Gefahren.

00:26:07: Wenn wir jetzt noch mal weiter schauen fünf Jahre in die Zukunft wie wird denn die KI arbeitsweise die Arbeitsweise in Küchen im Einkauf und in der Logistik verändert haben?

00:26:19: Das ist jetzt ein Strang und ich glaube das ist das große Thema was in fünf Jahren anders sein wird.

00:26:24: Ich möchte das an einem Beispiel ausführen.

00:26:26: Wenn wir die Kasse in so einem Restaurant, die weiß ja alles... Da werden die Bestellungen gebucht, da wird dann gebucht was nachbestellt wurde und was produziert wurde, in der Küche was ausgeliefert wurde, sodass in der Kasse alle Informationen da sind.

00:26:43: Die Kasse weiß also auch am Ende welches Gericht welche Ingredienzieren wie die bestellt werden müssen dass sie zum richtigen Zeitpunkt wieder da sind Und ich glaube in fünf Jahren wird es so sein, dass die Gastronom sich viel mehr um ihre Gäste kümmen müssen und viel weniger um das Lästige nachbestellen.

00:27:04: Rechtzeitig sicherstellen, dass alle Nahrungsmittel da sind wenn man... Das wird am Ende vom Drachtechnologiemarkt die Kasse verstanden als wirklich das digitale Zentralsystem von so einem Restaurant.

00:27:15: Die wird am ende die Bahn bestellen, dass sie rechtzeitig da sind weil die genau weiß Guck mal, da haben wir jetzt achtundneunzigmal Leipziger Allerlei geschickt.

00:27:28: Das bedeutet über eine Stückliste die und die Produkte brauchen wir.

00:27:31: das dauert einen Tag bei dem zwei Tage bei den Lieferanten Und ich mache jetzt die richtige Bestellung der richtigen Mänger und gebe es direkt Automannstundenlieferanten weil es so dass er dann einfach nur da ist und die richtige Menge gepaart mit natürlich auch noch einer Prognose ... Intelligenz, weil der dann weiß das am Wochenende mehr wird.

00:27:51: Da gibt es halt mehr als ... ... neunzig Leipziger aller Leide, da gibt's dann halt ... ... Samstag mehr als am Mittwoch und all die Dinge zusammengenommen heißt eigentlich dass diese Dinge irgendwann automatisch durchlaufen.

00:28:01: Der Gastronom der checkt ist vielleicht noch mal ob das dann irgendwie grob Sinn macht oder nicht korrigiert ist.

00:28:05: dadurch lernt irgendwie das System auch wieder... Und er kann sich einfach mehr um Gäste, um Personal, um unsere Dinge kümmern.

00:28:13: muss ich weniger mit lästigen Prozessen rumplagen ... und kann einfach zieht drauf verlassen, dass der Metro LKW immer rechtzeitig vor der Tür steht.

00:28:26: Ja das sind ja schon mal gute Zukunftsaussichten würde ich sagen... Ich habe am Ende oder ging Ende immer meine obligatorische KI-Frage weil mich das immer besonders interessiert.

00:28:37: Welches KI-Tool ist denn aktuell ihr Favourite beruflich und oder privat?

00:28:41: Was nutzen Sie gerade am liebsten?

00:28:43: also ich auch nicht immer gerne als TTIP-Tee genau!

00:28:53: Das ist schon mein in neunzig Prozent der Fälle.

00:28:56: Ich habe mir aber für dieses Jahr vorgenommen, dass ich mich auf jeden Fall auch noch mit Glow und mit den anderen Systemen auseinandersetzte weil ich glaube wenn man so immer die Videos anguckt das irgendwie... Man muss da glaube ich ein bisschen breiter sich irgendwie aufstellen um da so ein bisschen mit Schritt zu halten.

00:29:12: Das ist mein großer Vorsatz jetzt aktuell.

00:29:15: ganz ehrlich ist es halt doch Chip Chippity.

00:29:18: Ja genau, das geht mir ähnlich.

00:29:19: Es geht ganz vielen Gästen so mit denen ich spreche weil man auch eben einfach die Zeit nicht wirklich hat sich mit allen Systemen ausreichend auseinanderzusetzen.

00:29:28: und wir machen jetzt bei uns beispielsweise am Wochenende mit einem kleinen Team ein AI-Camp an der Ostsee und versuchen uns über einen verlängertes Wochenende in den unterschiedlichen Anbieter und Tools mal reinzudenken und zu schauen was wir davon für uns nutzen können.

00:29:46: Ich glaube das mache ich auch mal.

00:29:47: Ja, also ich kann es empfehlen weil sonst schaffe man das

00:29:50: nicht... Die Länge ist immer vor, ich glaube es ist einfach pflichtig mit solchen Sachen zu beschäftigen, sonst ist die Länge immer abgehängt.

00:29:55: Ja!

00:29:55: Ich nehme hier meine besten aus dem Team mit, die sich alle sehr intensiv damit schon beschäftigt haben und die Spezialisten geworden sind und ich hoffe dass ich nach dem Wochenende auch gut daraus komme.

00:30:07: Gibt es denn auch ein Prompt den Sie besonders gerne nutzen oder so einen Trick wo sie sagen das habe ich rausgefunden?

00:30:14: Das hilft mir in meinem Alltag?

00:30:16: Nee, ehrlicherweise nicht.

00:30:19: Also da würde ich jetzt lügen oder irgendwas erfinden.

00:30:23: also das hilft mir als so viel es ist halt unglaublich viel.

00:30:26: Genau

00:30:26: das System ist so schon gut finde ich auch.

00:30:28: ja.

00:30:29: und was sich bemerkenswert findet ihr ehrliche weise wie gut man tatsächlich und dass mache ich viel im autor mit dem ding reden kann.

00:30:39: also wenn wir dann über die sprachfunktion das ganze macht also über die dialog funktion ... ist es ja schon bemerkenswert, wie gut man einfach eine ... ... Konversation zu allen möglichen Themen machen kann.

00:30:49: Und ich mache das jetzt statt oftmals irgendwie irgendwelche ... ... Podcasts und sonst was zu hören.

00:30:58: Das klingt Podcast sehr gut!

00:31:00: Aber das ist schon auch noch mal ne andere Qualität, finde ich von ... ... Unterhaltung von Medienkonsum ist dann wirklich mit so jemandem dann ... ... zu jemandem.

00:31:10: Witzig dass man das sagt aber mit... mit dem Tool so zu reden und einfach zu sagen, was ist denn jetzt gerade passiert in der Welt?

00:31:16: Und kannst du mir das nochmal erklären.

00:31:19: Es sind noch mal eine ganz andere Möglichkeit von Individualisierung aus dem Dialog heraus.

00:31:25: Das finde ich schon bemerkenswert und das mache ich auch immer mehr.

00:31:28: Man muss immer aufpassen, dass es aber ganz am Anfang... Aber das ist jetzt kein Trick!

00:31:34: Ich finde die Dialogfunktion schon be merkenswert, und ich nutze sie viel.

00:31:38: Kann ich auch selber nur immer empfehlen.

00:31:41: Also ich finde es einfach unglaublich, wie gut das mittlerweile geht.

00:31:44: Ja da kann ich Ihnen nur zustimmen!

00:31:46: Ich nutze das auch sehr intensiv.

00:31:48: Wir haben am Ende immer unsere traditionelle Abschlussfrage und wir beide haben ja jetzt schon sehr viel übers Essen gesprochen.

00:31:55: Insofern passt die Frage auch sehr gut Mit wem würden Sie denn beim Festival gerne essen gehen?

00:32:00: Und warum?

00:32:00: Das kann Lunch oder ein Dinner sein vor Ort.

00:32:03: Wer von den Leuten, die alle da sind?

00:32:05: Sie können sich ja auch noch einen wünschen oder eine.

00:32:08: Wir haben ja noch ein bisschen Zeit.

00:32:09: Dann könnten wir noch versuchen sie zu gewinnen.

00:32:13: Jetzt bin ich ehrlicherweise Ich weiß gar nicht genau wer jetzt alles kommt.

00:32:17: Was ist denn so?

00:32:17: ihre

00:32:18: Söder ist zum Beispiel da?

00:32:20: Das finde ich gut.

00:32:21: Er ist der Motorlandsmann von mir.

00:32:23: Ah

00:32:23: okay!

00:32:23: Und was

00:32:25: er macht...

00:32:27: Genau.

00:32:27: Deshalb habe ich das nicht auch gesagt, weil... Habt ihr

00:32:30: was vorschlagen?

00:32:31: Können Sie einmal dem Herrn Züller weitergeben?

00:32:33: also wenn er mit mir zusammen mal so Nürnberger Bratwürstchen grillen will und die danach verspeist dann organisiere ich das selbst verständlich sehr gern Und die Metro stellt dann Grill mit Nürmberger BratWürstchien vorm Festivalgelände auf und dann können wir es zusammen machen.

00:32:50: Okay!

00:32:51: Das leiten wir auf jeden Fall weiter, könnte ja sehr amüsant werden Das stimmt.

00:32:56: Herr Dr.

00:32:56: Gräubel, vielen Dank für diesen zukunftsgerichteten Blick auf die Gastronomie und auf die Rolle, die künstliche Intelligenz dabei spielen kann!

00:33:04: Wenn diese Folge Sie neugierig gemacht hat – und sie wissen möchten wie KI in der Gastronomie im Detail aussieht -, dann erleben Sie die vollständige Keynote von Dr.

00:33:12: Steffen Gräube live beim Big Bang-KI-Festival, es ist im Jahr im Jahr zum Ende des Jahres, im September, am sechzehnten und siebzehnten in Berlin.

00:33:21: Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge unseres Big Bang

00:33:24: Podcasts.

00:33:25: Wenn ihr unsere Gäste live erleben wollt, kommt am sechzehnten und siebzehnte September zum Big Bang KI Festival nach Berlin.

00:33:32: Infos & Tickets gibt es unter bigbangfestival.de.

00:33:36: Und wenn euch diese Folge gefallen hat lasst Kommentare da, abonniert den Podcast und hört auch bei der nächsten Folge wieder rein!

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