Irène Kilubi: Bias, Briefings, Better Decisions – wie KI Teams fairer und schneller macht
Shownotes
Warum scheitert Veränderung selten an Tools und fast immer an Kultur? In dieser Folge des BIG BANG Podcasts spricht Host Ayse Mese mit Dr. Irène Kilubi über Führung im Generationenmix, klare Teamregeln und den sinnvollen Einsatz von KI im Alltag. Kilubi, Marketing-Spezialistin und Strategin für Brand & Content Marketing, Events, Social Media und Consulting, zeigt, wie sich Reibungen zwischen Tempo, Tools und Erwartungen entschärfen lassen, wenn Teams zuerst eine gemeinsame Sprache finden: klare Kommunikationsstandards, definierte Rollen, transparente Entscheidungen. Erst wenn Problem, Qualitätsziel und Entlastung geklärt sind, kommt Technologie ins Spiel – dann wird KI zum Hebel, nicht zum Selbstzweck.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Übersetzung von Diversity in Performance. Altersübergreifende Zusammenarbeit wird messbar, wenn Verantwortlichkeiten, Ziele und Feedbackzyklen konsequent an gemeinsamen Ergebnissen ausgerichtet sind. Bias adressiert Kilubi im Alltag durch geweitete Perspektiven, nachvollziehbare Quellenarbeit und Entscheidungen entlang klarer Kriterien. Ein Gespräch über einen Arbeitsrhythmus, der Menschen mitnimmt, Tempo ermöglicht und spürbar Wirkung zeigt.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Absolut, du hast es ja angesprochen, ne?
00:00:02: Es gibt Tuts für Bildverarbeitung, es gibt ja halt Tuts, mit denen kann man PowerPoints erstellen.
00:00:09: Also da sage ich immer, Führungskräften, stellt euch drei konkrete Fragen.
00:00:14: Einmal, welches Problem löst die KI?
00:00:16: Ist das wirklich ein Problem, was wir da haben?
00:00:19: Ja, weil oftmals wendet man irgendein Tool an, weil es sich gut anhört oder man denkt, man würde irgendwas verpassen, aber braucht es wirklich.
00:00:27: Dann, die nächste Frage ist immer... Welche Qualität erhöht sie?
00:00:31: Sind wir dadurch produktiver?
00:00:33: Sind wir effizienter?
00:00:34: Sind wir besser in der Kommunikation?
00:00:37: Generieren wir einen besseren Output?
00:00:40: Und an die nächste Frage natürlich ganz wichtig, bringt sie denn Entlastung oder belastet sie
00:00:45: eher?
00:00:55: Willkommen zu einer neuen Folge des Big Bang Podcasts, dem Ort an dem Unternehmertum Leadership und Künstliche Intelligenz zusammenkommen.
00:01:03: Ich bin Aische Mese, Host des Festivals und Geschäftsführerin von Dub Unternehmer und heute freue ich mich ganz besonders auf eine Stimme, die Generation verbindet und Veränderungen pragmatisch macht.
00:01:14: Dr.
00:01:14: Irene Kielubi, Unternehmerin, Initiatoren von Joint Generations, Bestsellerautorin und Hochschulduzentin.
00:01:22: Irene war beim Big Bang KI Festival bei uns auf der Bühne im Panel Clash der Generationen und genau darüber sprechen wir, wie gelingt Führung im Umbruch, welche Rolle spielt KI dabei und wie schafft man Zusammenarbeit, die über Altersgrenzen hinauswirkt.
00:01:37: Schön, dass du da bist, liebe Irene.
00:01:39: Ja, schön, dich zu sehen, liebe Eische.
00:01:43: Du verbindest Generationenarbeit, Führung und Zukunft der Arbeit.
00:01:47: Was war der Moment, in dem dir denn klar wurde, ich baue Brücken praktisch?
00:01:52: Und nicht nur theoretisch.
00:01:53: Viele schreiben ja Bücher darüber, aber du machst es ja auch ganz praktisch.
00:01:58: Ja, absolut.
00:02:00: Ja, das ist natürlich eine schwierige Einstiegsfrage,
00:02:02: weil der Rat
00:02:03: hat ja nicht mal Kopf und ich habe viele Gedanken.
00:02:05: Aber das ist tatsächlich, du gehst für die Steilvorlage, ich habe ja ein Buch geschrieben, du bist mehr als eine Zahl, warum das Alter keine Rolle spielt.
00:02:12: Und da haben wir sehr viele tolle Menschen geschrieben, wie sehr ... das Buch sie zum Reflektieren gebracht hat und dass es deren Blick auf verschiedene Generationen geändert hat.
00:02:23: Und ja, da wurde mir wirklich klar, es geht hier wirklich darum, Beziehungen zwischen den Generationen nachhaltig zu verändern.
00:02:32: Und was auch noch spannend war, ist, dass der Begriff Joint Generations plötzlich als synonym für Generationsübergreifende Zusammenarbeit benutzt wurde.
00:02:40: Wie zum Beispiel, ja, wir sind Joint Generations unterwegs und unsere Arbeit ist von Joint Generations geprägt.
00:02:46: Also ich hatte sozusagen mein Tempo Moment.
00:02:48: Also statt Tastentuch sagen wir gerne Tempo und genauso haben es die Leute mit Joint Generations gemacht.
00:02:55: Und ja, da wurde mir natürlich klar, es gibt eine Brücke.
00:03:02: Die müssen wir nur gehen und das gemeinsam.
00:03:04: Nur dann können wir wirklich Zukunft gemeinsam gestalten.
00:03:08: Ja, genau.
00:03:09: Ich finde es auch interessant, weil John Generations hat endlich das sozusagen in ein Begriff gepackt, was wir ja benötigt haben, um auch mal darüber zu sprechen.
00:03:17: Manchmal schafft ja auch ein Begriff erst die ist bewusst sein und die Diskussion in der Gesellschaft.
00:03:24: von daher super, dass das da mit deinem Buch gelungen ist und dass das so gut angenommen worden ist.
00:03:31: Wir haben ja dich beim Big Bang KI Festival dieses Jahr gehabt und nächstes Jahr hoffentlich wieder bei uns auf der Bühne.
00:03:37: In diesem Jahr hast du mit anderen Leadership ExpertInnen diskutiert, was war denn eure Kernbotschaft bei dem Panel?
00:03:44: zu jung, zu alt, egal, was steckt hinter diesem egal eigentlich?
00:03:50: Genau, also ich denke mal, der Wort egal, drückt es aus, dass es wirklich egal ist, dass das Alltag keine Rolle spielt.
00:03:56: Also, dass Alltag weder Talent noch Wirkung, Motivation aufzeigt, sondern für mich, das stelle ich auch in dem Buch dar, zählen die drei P's.
00:04:07: Ja, wofür steht das für?
00:04:09: Passion, Potenzial und Persönlichkeit und nicht die Zahl auf dem Papier.
00:04:13: Weil wenn wir wirklich den Menschen aus diesen Gesichtspunkten betrachten, ja, dann achten wir nur darauf und gucken nicht, welche Zahl er auf dem Auswahl stehen hat.
00:04:22: Und uns war auch wichtig vor allen Dingen auch aufzuhören, Alter so negativ zu konnotieren, als ob es irgendwie so ein Markel ist.
00:04:31: Und wir waren uns alle wirklich einig, dass, wenn wir aufhören, Generation zu bewerten, und uns wirklich auf die Gemeinsamkeiten fokussieren, gerade was unsere Werte... anbelangt.
00:04:43: Dann erst können wir wirklich gemeinsam Zukunft gestalten, auch wenn sie dann durch KI getrieben ist.
00:04:50: Genau, das ist ja die nächste Komponente, die dann reinkommt.
00:04:55: Wie entstehen denn in Teams die echten Reibungen?
00:04:57: Da hast du ja bestimmt schon mal das eine oder andere gehört.
00:05:00: Tempo, Tools, Werte.
00:05:02: und wie kann man sozusagen trennen?
00:05:05: Was ist Ego?
00:05:07: Was ist irgendwie ein anderer Grund?
00:05:09: Was würdest du sagen?
00:05:09: Was sind denn so die Kernthemen, um die es da in den Teams geht.
00:05:13: Das ist ja wahrscheinlich selten, dass jemand, der ist schon fünftig oder die ist erst einundzwanzig das Thema eigentlich.
00:05:19: Ja, absolut.
00:05:22: Ja, du hast Tempo, Tools etc.
00:05:24: angesprochen.
00:05:26: Da wird deutlich das Wichtigste ist wirklich Kommunikation.
00:05:30: Ja, und damit kann man auch wirklich mit Tempo und Tools auch assoziieren.
00:05:36: Was war das Dritte noch mal, was du gesagt hast?
00:05:39: Tempo, Tools und Werte.
00:05:40: Und Werte.
00:05:41: Ich fange mal hinten an bei den Werten.
00:05:46: Was uns wirklich verbindet zwischen Generationen, sind tatsächlich unsere Werte.
00:05:50: Das ergeben auch Studien der Stanford University und der New York University.
00:05:55: Nur unsere, die Art und Weise, wie wir Werte erfüllt oder verletzt sehen, das unterscheidet uns.
00:06:01: Nehmen wir beispielsweise den Wert Respekt.
00:06:05: Jemand, der fünftig ist, wird darunter was ganz anderes verstehen als jemand, der zwanzig ist.
00:06:10: Zum Beispiel jemand, der fünftig ist, wird sagen, wenn mich eine jüngere Person sieht, das zeugt von Respekt.
00:06:15: Aber eine zwanzigjährige Person sagt, wieso, was hat das denn damit zu tun?
00:06:19: Das ist wieder dieses Hierarchie-Denken.
00:06:21: Für mich ist eher Respekt, wenn man sich auf Augenhöhe begegnet.
00:06:25: Und das unterscheidet uns minimal.
00:06:28: Aber wir haben ja den gleichen Wert und das gleiche Ziel, nur anders interpretiert.
00:06:34: Dann hast du das Thema Tools und Tempo, wenn ich jetzt Kommunikation mit den Raum nehme.
00:06:39: Es ist ja oftmals so, dass ganz viele Teams mit ganz, ganz vielen Kommunikationsmedien konfrontiert sind, wo es darum geht beispielsweise... Kommunikationsverkehr innerhalb des Teams.
00:06:53: Wie schnell antworte ich auf eine E-Mail?
00:06:56: Welches Medium benutze ich?
00:06:57: Ist es WhatsApp?
00:06:58: Ist es irgendwie ein Koloraktionstool wie Teams oder Slack?
00:07:04: Greif ich zum Hörer?
00:07:06: Schreib ich eine lange E-Mail mit ganz vielen
00:07:07: Anhängen.
00:07:09: Wo ich dann immer wieder Reibung merke.
00:07:11: Das hört sich so banal an.
00:07:13: Das hört sich eine Kleinigkeit an, aber das kann teilweise echt eskalieren.
00:07:18: Bestes Beispiel.
00:07:21: Im Team hatten wir da mal das Problem, dass eine Mitarbeiterin einfach mal tagelang nicht auf eine E-Mail reagiert hat.
00:07:28: Und ich sie darauf hingewiesen hatte, ob sie denn die E-Mail wahrgenommen hat.
00:07:33: Und dann sagt sie so, wie hast du mir das denn geschickt?
00:07:36: Ich so, ja, per E-Mail.
00:07:37: Ja, meine E-Mail checke ich erst in zwei Tagen.
00:07:40: Ja, schwierige Aussage, ja.
00:07:43: Ja, schwierige Aussage.
00:07:45: Und dann, als sie es dann endlich... durchgelesen hat, habe ich gesagt, wann bist du mit der Aufgabe fertig?
00:07:51: Dann kam die Frage, mit welcher Aufgabe?
00:07:54: Und dann habe ich gesagt, ich habe dir doch das Dokument geschickt, damit du was schoss und das bearbeitest.
00:07:58: Und sie sagte, nee, du hast mir keine klare Anweisung gegeben, dass ich jetzt dieses Dokument bearbeiten soll.
00:08:05: Und so banale Sachen, das erlebt man sehr, sehr häufig, auch diese Verbindlichkeit mit Deadlines einhalten.
00:08:13: Wenn zum Beispiel eine Führungskraft sagt, haben wir schon mal erlebt mit Kunden, mit denen wir zusammenarbeiten, sagt, Deadline ist Donnerstag der siebenundzwanzigste Zehnte.
00:08:23: Ja, das dann soll es fertig sein.
00:08:25: Dann erleben wir häufig, dass am siebenundzwanzigsten dann Fragen kommen.
00:08:29: Was genau soll ich machen?
00:08:30: Was soll genau passieren?
00:08:32: Was war missverständlich, dass es der siebenundzwanzigste Donnerstag der Deadline war?
00:08:37: Und dann kam wieder zurück.
00:08:38: Ja, das nächste Mal bitte deutlicher Kennzeichnen, wie dringend das ist.
00:08:45: Also da könnte man noch tiefer einsteigen, aber du weichnst mich weine.
00:08:51: Das ist natürlich schwierig.
00:08:52: Was redest du denn den Führungskräften in so einem Fall?
00:08:57: Wie soll man darauf reagieren?
00:08:59: Ja, also zum Beispiel Teams, Communication Guides.
00:09:03: Ja, wo ganz klar definiert ist, für welche Zwecke nutzen wir welches Tool, beispielsweise wir haben jetzt ein Projekt Briefing, dass da müssen mehrere Team-Milkiger involviert sein, falls jemand krank ist oder nicht anwesend ist etc.
00:09:19: dann schicken wir das halt über unser Kollaborationstool.
00:09:22: Wenn es irgendwie erklärungsintensiver ist mit Anhängen, dann schicken wir eine E-Mail, wenn es dringend ist und schnell gehen soll.
00:09:28: Ja, dann können wir auch mal WhatsApp nutzen oder einfach mal zum Telefonhöhrer greifen.
00:09:32: Und ganz klare Kommunikationsregeln, wo auch definiert ist, bis wann erwarte ich eigentlich eine Antwort, wenn ich die E-Mail verschicke.
00:09:37: Bis wann sollte eine Antwort vorliegen?
00:09:40: Weil sonst interpretiert es jede Person anders, die eine in einer Woche, die an den zwei Tagen.
00:09:45: Die Reaktionszeiten sind natürlich ganz deutlich und dann auch noch die Struktur einer E-Mail festlegen.
00:09:52: Also das wirkt echt Wunder.
00:09:54: Das hört sich wirklich so micromanagementmäßig an oder wirklich kleinteilig, aber wirklich die wichtigsten Aussagen muss da klaren.
00:10:04: Man kann sich so einer Racy Matrix orientieren.
00:10:07: Wer ist verantwortlich?
00:10:09: Welche Informationen brauche ich?
00:10:11: Welche Informationen stelle ich bereit?
00:10:13: Bis wann erwartet?
00:10:14: eine Antwort und wer muss informiert werden.
00:10:19: Dass so was einfach da ist und jedes Team ein Lied darauf zurückgreifen kann.
00:10:25: Eine Guide Line, an der man sich orientieren kann.
00:10:28: Ja,
00:10:28: Team Communication Guides,
00:10:30: genau.
00:10:31: Ja, spannend.
00:10:33: Wenn wir jetzt zu dem Thema künstliche Intelligenz mal übergehen, welche KI Anwendungsfälle bringen denn in gemischten Teams sofort?
00:10:42: Wirkung, also ohne Monate langes Change Management Programm.
00:10:46: Wir haben ja eben schon mal über Briefings und Guidelines gesprochen.
00:10:50: Das können ja Wissens und Decisions Briefings sein, Meetings, Zusammenfassungen, Vorlagen für Angebote und Mails, Customer Insights, Schulungsbausteiner.
00:10:59: Da gibt es ja wirklich unheimlich viele Anwendungsfälle, je nachdem, wo man anfangen will.
00:11:03: Aber was würdest du sagen, womit würdest du jemandem raten?
00:11:06: oder so?
00:11:07: KMU und ein Unternehmen mit, was nicht, zwanzig, dreißig Mitarbeitenden.
00:11:12: Womit sollten die anfangen?
00:11:14: Wenn die gerade so ein gemischtes Team haben, wo man sagt, die sind jetzt, wir haben Absolventen, wir haben Auszubildende im Team, wir haben aber auch Mitarbeitende U-Sechzig.
00:11:26: Ja, du hast mir eigentlich schon die meisten vorweg genommen.
00:11:31: Aber was ich immer auf der Lebe, was wirklich wahre Wunder bewirkt.
00:11:35: sind tatsächlich KI-Anwendungen, wo man die Meetings aufzeichnen kann, die Meeting-Zusammenfassung hat.
00:11:46: Wenn Meetings durchgeführt werden, ist immer die Frage, wer hält Protokoll.
00:11:49: Jeder versteht was anderes, waren alle Beteiligten abgeholt.
00:11:54: Ich wundere mich jedes Mal, es gibt tatsächlich einige Unternehmen, die gar nicht wissen, dass man das verwenden kann, wenn man Meeting hat, dass es keiner Protokoll führen muss.
00:12:03: Und jeder die gleiche Grundlage hat, jeder das gleiche Verständnis hat, hoffentlich, ne?
00:12:08: Weil die keine so gut genug ist und die wichtigsten Learnings da einfach zusammen, zusammen fast vereinen.
00:12:15: Ja, ja, das finde ich auch ganz gut.
00:12:17: Da ist immer die Frage mit dem Datenschutz und so nennt, aber das kann man ja klären, indem man entsprechenden Anbieter nutzt.
00:12:23: Ja, natürlich.
00:12:24: Also das muss natürlich vorher geklärt werden, aber intern in der Regel, wenn man ein Team zusammenarbeitet, bleibt es ja auch innerhalb des Teams, dass man sagt, dass es dann nicht irgendwie ein anderer Abteilung oder weiter gereicht wird.
00:12:36: Aber ich meine, das Gleiche haben wir doch auch bei manuellen Protokollen.
00:12:40: Ja, genau.
00:12:41: Also das Problem bleibt das Gleiche richtig.
00:12:47: Mich würde noch mal interessieren, es gibt ja jetzt, wir haben über einen KI-Tool jetzt gesprochen, was man in Meetings nutzen kann und dann gibt es welche, die man für die Bildbearbeitung oder Generationen nutzen kann.
00:12:57: Es gibt welche Sprachmemos und so weiter.
00:13:00: Also es gibt ja so eine Toolflut gefühlt.
00:13:03: Da kommt jeden Tag eine neue AI-Anwendung raus, KI-Anwendung, was ja auch schön ist.
00:13:08: Man kann unheimlich viel ausprobieren und gucken.
00:13:11: Aber KI sollte ja kein Selbstzweck sein, sondern idealerweise auch ein Leistungshebel, dass man man wird effizienter, man wird schneller und man kann irgendwie an qualitativeren Aufgaben arbeiten.
00:13:22: Wie erklärst du das denn einem Führungsteam, die gerade sozusagen so einen Überblick verloren haben, weil ja wirklich sehr gute, neue Tools permanent rauskommen?
00:13:32: Wie sollte man damit umgehen?
00:13:34: Absolut, du hast es da angesprochen.
00:13:36: Es gibt Tools für Bildverarbeitung, es gibt also Tools, mit denen kann man PowerPoints erstellen.
00:13:43: Also da, sage ich immer, Führungskräften, stellt euch drei konkrete Fragen.
00:13:48: Einmal, welches Problem löst die KI?
00:13:50: Ist das wirklich ein Problem, was wir da haben?
00:13:53: Ja, weil oftmals wendet man irgendein Tool an, weil es sich gut anhört oder man denkt, man würde irgendwas verpassen, aber braucht es wirklich.
00:14:01: Dann, die nächste Frage ist immer... Welche Qualität erhöht sie?
00:14:05: Sind wir dadurch produktiver?
00:14:07: Sind wir effizienter?
00:14:08: Sind wir besser in der Kommunikation?
00:14:11: Generieren wir einen besseren Output?
00:14:14: So.
00:14:15: Und dann die nächste Frage natürlich ganz wichtig.
00:14:17: Bringt sie denn Entlastung oder belastet sie eher?
00:14:20: Ja, genau.
00:14:21: Es ist noch ein weiteres To-do einfach, ne?
00:14:23: Ja, genau.
00:14:24: Und wie schnell?
00:14:27: können die Mitarbeitenden sich da einarbeiten und einlernen.
00:14:31: Und das ist auch eine Grundvoraussetzung dafür, dass ich sage, es bringt nichts, den Mitarbeitenden ganz viele Tools überzustülpen.
00:14:38: Und wenn es keine adäquate Einschulung oder Einarbeitung in diese Tools gibt, dann habe ich einfach nur wieder ein weiteres tolles Tool, das alle überfordert.
00:14:49: alle nicht abholt.
00:14:50: Deswegen, wenn diese Fragen nicht geklärt sind, welches Problem löst es, erhöht sie die Arbeitsqualität und entlastet sie das Team, dann sollte ich mir echt überlegen, ob dieses Tool wirklich zweckmäßig ist.
00:15:03: Und dann... Wenn ich ein Use Case habe für die KI Anwendung, das ist wirklich, dass wir uns demokratisch auf ein einziges Tool einigen.
00:15:13: Weil das erlebe ich auch oft, um wieder dein Beispiel der Bildverarbeitung aufzugreifen.
00:15:18: Dann nutzen Unternehmen gerade jetzt auch im Marketingbereich, da nutzen die ein Tool, das Grafiken erstellt, dann eins das Social Media Visuals erstellt, dann eins... Das Videokontent kreiert etc.
00:15:34: was viele nicht wissen.
00:15:35: Also einmal hat man die Möglichkeit natürlich zu gucken, gibt es ein Tool, das so viele Anwendungsfälle wie möglich für uns zusammenbündelt.
00:15:45: Aber es gibt auch zum Beispiel, ohne Werbung machen zu wollen, das heißt einfach Make zum Beispiel, oder Sapia, da kann man wirklich mehrere Tools zusammenfassen.
00:15:58: Ja, man kann dann halt auch so Arbeitsprozessschritte definieren, wo die einzelnen Tools miteinander interagieren.
00:16:08: Ja, ja.
00:16:10: Ich habe nochmal zum Thema KI eine andere Frage und zwar so eine übergeordnete.
00:16:15: Jetzt ist ja so, dass die KI quasi nicht.
00:16:18: die das Wissen aus sich selbst generiert, sondern sie ist einfach mit Daten gefüttert aus der Vergangenheit und dann kommt da immer drauf an, wer in welcher Form welche Daten da reingebt, wie das trainiert wird.
00:16:28: Das heißt, wir stehen ja auch immer vor dem Problem, dass die bestehende Vorurteile, bestehende Differenzen, bestehende Ungleichheiten, die es sowieso schon gibt, einfach weiter abbildet und im schlimmsten Fall ja noch verstärkt.
00:16:43: Wie siehst du das denn gerade in Bezug auf Frauen?
00:16:45: Wir sind schon immer in Technikthemen unterrepräsentiert gewesen und aus unterschiedlichen Gründen.
00:16:50: Jetzt gibt es eine neue Technologie, wo man nochmal die Chance hätte, sozusagen vor vornherein mitzumachen.
00:16:56: Aber wir sehen ja jetzt in der ersten Entwicklung, dass dem eben nicht so ist, sondern dass bestehende Ungleichheiten wieder weiter reproduziert werden.
00:17:04: Wie hast du einen Lösungsvorschlag für das Thema?
00:17:09: Das ist konkret die Frage, ob das Frauen stärker in KI-Themen integriert werden
00:17:14: oder dass die Baies, die es besteht, einfach sich weiter überträgt in die KI und dass, wenn man da die KI was fragt, dass genau exakt das wieder dabei rauskommt, dass wir da gesellschaftlich noch nicht so viel weitergekommen sind leider.
00:17:29: Absolut, also das erinnert mich, die Situation, das war sogar schon vor drei Jahren, da hatte ich einen Vortrag bei der Friedrich... oder ging es genau um dieses Thema, dass gerade Frauen bei den ganzen KI-Anwendungen benachteiligt werden, weil genau die Daten sehr, sehr homogen oftmals von Männern gefüttert wurden und trainiert wurden.
00:17:55: Ich hoffe, dass es sich in Zukunft in eine andere Richtung entwickelt, weil die Daten, mit denen die KI trainiert wird, sie reproduziert leider.
00:18:05: auch alte Denkmuster.
00:18:07: Und ich kann wirklich nur empfehlen, auch wirklich hier in der Praxis zwei Gleisig zu fahren, ja, solange wir noch keine besseren Lösungen haben.
00:18:18: Das heißt, KI kann immer Wissen skalieren, aber es braucht immer eine menschliche Reflexion dazu.
00:18:26: Und ich versuche auch mit meinen Kunden zusammen, wenn wir zum Beispiel Promps erstellen, über Gen AI, dass wir auch immer Fragen einbauen in den Promps, wo wir auch die KI reflektieren lassen und auch nochmal Gegenfragen stellen.
00:18:46: oder ich will ein gutes Beispiel geben.
00:18:51: Die GenEi soll jetzt zum Beispiel eine Zusammenfassung der wichtigsten Business Trends der letzten drei Jahre zusammenfassen.
00:19:01: Da kann man nochmal neben einschieben.
00:19:03: Bitte stelle sicher, dass es aus renommierten Quellen kommt, zum Beispiel XYZ.
00:19:07: Ich stelle bitte sicher, dass verschiedene Perspektiven, sowohl Männer als Frauen auch eingebunden werden.
00:19:16: Also das, was die KI noch nicht kann, muss ich quasi noch mal als Hypothese in meinen Promps mit reinnehmen.
00:19:22: Und nach einer gewissen Zeit trainiere ich auch die KI.
00:19:26: Und wenn das alle von uns tun würden, dann würden wir auch gemeinschaftlich die KI trainieren.
00:19:31: Und dieser Verantwortung und dieser Macht in Anführungsstrichen sind sich viele gar nicht bewusst.
00:19:38: unsere Poms beeinflussen, wie es die KI in Zukunft entwickeln wird.
00:19:43: Oder auch mal die KI zu kritisieren.
00:19:46: Ja, einfach sagen, pass mal auf.
00:19:48: Ich glaube, dass die Antworten, die du mir gegeben hast.
00:19:52: Die scheint nicht ganz korrekt zu sein, haste auch wirklich verschiedene Perspektiven eingebaut.
00:19:56: Das ist ganz, ganz interessant.
00:19:57: Also die Aufgabe möchte ich gerne dem Publikum mit nach Hause gehen, dass sie das einfach mal üben und wie die KI darauf reagiert.
00:20:05: Das ist immer sehr, sehr spannend.
00:20:06: Also oftmals ist sie das Gegenteil von Beratungsresistent, finde ich ganz spannend.
00:20:12: Ja, finde ich auch total.
00:20:13: Ich mache das auch ab und an mal, wenn ich ein bisschen mehr Zeit habe.
00:20:16: Ich mache das dann auch, dass ich das bei ChatGPT Gemini und Perplexity eingebe und mir das sozusagen den gleichen Prompt und einmal gucke, was dabei rauskommt.
00:20:26: Das ist auch immer ganz spannend.
00:20:27: Und wenn man dann sozusagen das weiter verfeinert, am Ende kommen manchmal wirklich drei komplett unterschiedliche Dinge raus und dann kann man sich das aussuchen, was man davon nehmen möchte.
00:20:42: Ja, absolut.
00:20:42: Genau, tief in KI-Tools drin.
00:20:45: Welches KI-Instrumenttool nutzt du denn eigentlich am liebsten?
00:20:49: Jetzt beruflich privat.
00:20:50: Was hast du so ein Lieblingstool?
00:20:54: Ja, tatsächlich.
00:20:56: Darf ich die Namen nennen,
00:20:57: oder ist es...?
00:20:58: Ja, ja, klar.
00:20:59: Ja, ich glaube...
00:21:01: Ich liebe Gamma AI.
00:21:04: Okay.
00:21:05: Kennst du
00:21:06: das?
00:21:07: Ja, aber das habe ich tatsächlich nutzig nicht, muss ich sagen.
00:21:10: Muss ich hier gleich mal gucken.
00:21:12: Es ist der Wahnsinn, das ist echt, weil ich von Berufswegen halt sehr, sehr viele Präsentationen erstellen muss.
00:21:23: Man kann damit in Kürzel ganz, ganz schnell eine tolle visuelle Präsentation mit Wow-Effekt.
00:21:29: Man braucht eigentlich nur die Inhalte dort hochzuladen.
00:21:32: Man kann auch seine ganze CI da hochladen, Loros, Farben, die haben aber auch so Templates, die man nutzen kann.
00:21:39: Und zaubert ihr echt wirklich, also nicht nur so ganz einfaches Simpel.
00:21:44: Das Präsentationstool, genau.
00:21:45: Das nutzen wir hier bei uns intern auch und haben auch sehr gute Ergebnisse.
00:21:49: Muss man nur aufpassen, wenn es um Zahlen geht.
00:21:52: Da haben wir gerade den Learning gehabt, das so Analysen und so.
00:21:55: Da muss man nochmal ganz genau darüber kommen.
00:21:57: Ne, also genau.
00:21:57: Also dafür wende ich es nicht an.
00:22:00: Also die Inhalte, die kommen dann schon von mir oder von meinem Team.
00:22:05: Aber sobald die Inhalte stehen und es nur noch um das Visuelle geht, dann ist es eigentlich total gut.
00:22:13: Und dann auch aus Berufswegen Gründen, weil ich ja sehr viele Interviews führe und sehr viele Konzepte und Frameworks wissenschaftlich validieren muss, nutze ich auch gerne Wanda AI.
00:22:26: Das ist so ein Tool, das dir... Aufzeichnungen, nicht nur transkribiert, aber auch die die wichtigsten Erkenntnisse rausfiltert, auch schöne Visuals daraus generieren lassen.
00:22:39: Also wer auch sehr Forschungs- oder Rechercheintensivarbeit im Innovationsbereich, das ist auch so ein Tool, was ich absolut empfehlen kann.
00:22:49: Ja, spannend.
00:22:50: Und jetzt nochmal, jetzt haben wir über das KI-Tool gesprochen, was du am liebsten nutzt und gibt es einen Prompt, den du mal weiter empfehlen möchtest, so als kleinen Geheimtipp, wo du sagst, das ist so unfassbar gut.
00:23:02: Du hast ja eben schon mal einen gesagt, dass man da nochmal sagt und bitte berücksichtige die Perspektiven vielfältig und so weiter.
00:23:10: Also da muss ich wirklich aus dem Nähekästchen flauen.
00:23:14: Ja,
00:23:14: tut er gerne.
00:23:16: Aber das bleibt ja unter
00:23:17: uns, ne?
00:23:17: Natürlich.
00:23:20: Also mein Lieblingsprong, das sind zwei Wörter.
00:23:25: Ja, weil ich habe tatsächlich eine KI trainiert, die, ich nenne sie so wie eine Art Co-Founder.
00:23:33: Ja?
00:23:33: Okay.
00:23:34: Und da sage ich immer, also das ist teilweise, also ich nutze das sehr, sehr häufig, egal was ich bekomme, dass ich dann immer sage, deine Punktebewertung.
00:23:45: Als Beispiel.
00:23:47: Ich kriege jetzt einen Text vorgesetzt und sowas, dann frage ich die KI, die sammeln wir diesen Text bewerten.
00:23:54: Und ich habe sie so trainiert, sie macht es auch strukturiert für mich, dass sie sagt, sie bewertet den Inhalt, die Tiefe, Originalität, die Textlänge, Verständnis und alles.
00:24:07: Aber das kannst du auf viele verschiedene Use-Cases anwenden.
00:24:10: Zum Beispiel soll ich jetzt Gerät A oder B nehmen, deine Punktebewertung.
00:24:15: Ja, dann kommt es schon an.
00:24:17: Also ganz kurz und knapp.
00:24:19: Alles, wo du irgendwie eine Bewertung brauchst oder eine Evaluation, da sage ich einfach hier, Option A, Option B, deine Punktebewertung.
00:24:30: Ja.
00:24:30: Super, nehmen wir auf jeden Fall mit und ich teste das gleich mal, wenn ich hier raus bin.
00:24:38: Ja, ich berichte dann.
00:24:42: Wir sind ja sozusagen hier zusammengekommen, weil du auch bei uns auf dem Big Bang KI Festival in diesem Jahr warst, das ja sehr erfolgreich gelaufen ist.
00:24:51: Was war denn dein Learning aus dem Festival eigentlich oder dein Highlight?
00:24:55: Wir hatten ja ein gemeinsames Highlight und Was war so sonst dein Learning?
00:25:01: Was würdest du sagen, was macht das Festival so besonders?
00:25:06: Was es für mich so besonders gemacht hat, dass man gemerkt hat, dass die Menschen, die dort aufgetreten sind, aber auch die Menschen, die unterwegs waren, nicht nur die Leute, die auf der Bühne standen, sondern sich auch intensiv für den Thema beschäftigen.
00:25:19: Auch die Awareness schon da ist, wie wichtig KI ist und dass KI kein Trend ist und nicht mehr wegzudenken ist, dass wir das in Zukunft brauchen werden.
00:25:28: Und mein Learning daraus ist, für mich einfach auch so Routinen und Prozesse zu schaffen, wie ich immer up to date bleibe.
00:25:36: Weil du hast es angesprochen.
00:25:37: Wir haben nicht nur diese Toolüberflutung, sondern auch Informationsüberflutung und diese neuen Features, die immer wieder
00:25:44: kommen
00:25:45: und die ganzen neuen Themen, die eine gewisse Unsicherheit schüren.
00:25:52: Aber durch das Big Bang KI Festival habe ich gemerkt, dass unsere Ängste eigentlich unbegründet sind.
00:25:58: Anstatt uns darüber Gedanken zu machen, okay, was ist denn die Gefahr, eher Gedanken zu machen?
00:26:04: Was ist denn das Positive?
00:26:06: Was ist denn das, wo uns Abhilfe geschaffen werden kann?
00:26:10: Und was bedeutet das denn auch für unsere Zukunft in der Arbeitswelt, auch in der Gesellschaft?
00:26:16: Und dass wir Hand in Hand mit der KI gehen sollten?
00:26:20: Ja, genau, richtig.
00:26:21: Das haben wir versucht, bei uns auf dem Festival umzusetzen.
00:26:25: Das hat auch wirklich Spaß gemacht, muss man sagen, weil wirklich eine sehr, sehr interessierte Menge an Menschen da war und wir über viele verschiedene Themen gesprochen haben.
00:26:34: Das machen wir natürlich im nächsten Jahr auch.
00:26:37: Und ja, das war jetzt ein sehr schönes Gespräch mit uns beiden.
00:26:40: Wie immer muss ich an der Stelle sagen, wir unterhalten uns auch außerhalb sozusagen von Kameras und Mikrofonen.
00:26:47: Wir haben aber zum Abschluss immer so eine traditionelle Frage mittlerweile des Podcasts.
00:26:52: Mit wem würdest du denn gerne auf dem Big Ben KI Festival in siebenundzwanzig essen gehen und warum?
00:27:00: Oh wow.
00:27:00: Kannst du dir aussuchen, auch wenn, also wir haben ja das Line-Up noch nicht abgeschlossen, vielleicht können wir dann auch jemanden für dich dazu einladen.
00:27:12: Ja, ich hab natürlich eine ganze große Liste an tollen Persönlichkeiten.
00:27:17: Aber das sollte schon eine Persönlichkeit sein, die auch nah an KI dran ist.
00:27:25: Was machen würde?
00:27:29: Na ja, wir haben ja auch Verona Put gehabt.
00:27:31: Auch sie hatte ja einen ganz guten Draht zu KI, wie wir jetzt auch gelernt haben.
00:27:36: Ja,
00:27:36: ne?
00:27:37: Stimmt auch wieder.
00:27:41: Wenn pick ich mir da raus?
00:27:44: Ja, also natürlich The Godmother, auf Werte, Integrität und da höre ich mich natürlich super über Opera Winfrey-Freunde, wenn ihr das schaffen würdet.
00:27:57: Ja, mich würde auch ihre Sichtweise nochmal persönlich interessieren, was sie von der ganzen KI hält, weil sie ist ja auch sehr, sehr wertegetrieben.
00:28:08: Und das Thema auch Ethik.
00:28:11: Ethik und KI.
00:28:12: Wie verdrängt sich das?
00:28:13: Wie können wir da so den Blick drauf werfen?
00:28:16: Das würde mich einfach mal interessieren.
00:28:19: Weil sie ist auch so eine Person, die halt auch sehr viel Meinung beeinflusst.
00:28:23: Und ich glaube, es hat sich noch gar nicht so viel über KI geäußert.
00:28:26: Ja, also ich habe auch noch nicht so viel mitbekommen und ich frage unser Team mal, ob wir sie anfragen können.
00:28:32: Das war natürlich auf jeden Fall ein schönes Highlight für siebenundzwanzig.
00:28:36: Aber KI und Ethik ist auf jeden Fall, weil ja dieses Jahr auch schon Thema bei uns.
00:28:40: Das wird auch im kommenden Jahr wieder Thema sein, weil das einfach ein sehr, sehr wichtiges Thema ist, was uns ja alle bewegt, auch gerade im Hinblick auf... Wie gehen wir mit unseren Kindern eigentlich um, die jetzt KI so im Wildwestmanier nutzen können ohne Einschränkungen und so weiter?
00:28:56: Insofern ist das ein sehr, sehr spannendes Thema.
00:28:59: Vielleicht sprechen wir ja auch selbst dazu.
00:29:02: Mal schauen.
00:29:03: Liebe Irene, vielen Dank für dieses inspirierende Gespräch.
00:29:07: Ich nehme mit Führung im Generationenmix.
00:29:10: Braucht nicht nur Strategien, sondern auch ein bisschen Vertrauen in sich selbst und in das Team.
00:29:15: Und vor allem das Thema Respekt ist wichtig und KI kann helfen.
00:29:20: Man muss es eben nur richtig in so einem richtigen Leadership-Prozess einführen und die Belegschaft vielleicht auch ein bisschen mit an die Hand nehmen, mit welchem Tool man wann und wie arbeitet.
00:29:32: Insofern, vielen, vielen Dank.
00:29:34: Ich würde mich auf mehr davon.
00:29:36: Im September bei uns beim Mid-Banker-I-Festival.
00:29:39: Das lohnt sich, denn dort trifft die Zukunft auf Unternehmertum.
00:29:42: genau am sechzehnten und siebzehnten September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September,
00:29:57: im September, im September, im September, im September, im September, im September, Wenn ihr unsere Gäste live erleben wollt, kommt am sechzehnten und siebzehnten September, zwei tausend sechsundzwanzig zum Big Bang KI Festival nach Berlin.
00:30:06: Infos und Tickets gibt es unter BigBangFestival.de.
00:30:09: Und wenn euch diese Folge gefallen hat,
00:30:11: lasst Kommentare da, abonniert den Podcast und hört doch bei der nächsten Folge wieder rein.
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